Stellen in Erziehung, Kita und sozialer Arbeit
Zurzeit stehen hier 760 Stellenangebote von 330 Arbeitgebern – freie und kirchliche Träger, Kommunen und Landkreise, Kitas, Wohngruppen, Schulen und Hochschulen. Beworben wird sich direkt beim ausschreibenden Arbeitgeber.
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Wer hier ausschreibt
Die Arbeitgeber mit den meisten offenen Stellen im Bestand. Die Logos liegen auf dieser Seite und werden nicht von fremden Servern nachgeladen.
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Alle AnzeigenErzieher (m/w/d)
Erzieher (m/w/d)
Erzieher (m/w/d)
Nach Arbeitszeit
Berufe mit den meisten offenen Stellen
Alle Berufe| Beruf | Offene Stellen |
|---|---|
| Sozialpädagogik | 133 |
| Erzieher | 117 |
| Pädagogische Fachkraft | 115 |
| Heilerziehungspflege | 104 |
| Soziale Arbeit | 102 |
| Kindheitspädagogik | 64 |
| Kita- & Einrichtungsleitung | 52 |
| Heilpädagogik | 18 |
| Kita, Kindergarten & Krippe | 17 |
| Kinderpflege | 13 |
Verdienst mit Berufserfahrung
Zum Vergleich| Beruf | Monatsbrutto, Median |
|---|---|
| Kita- & Einrichtungsleitung | 4.800 € |
| Soziale Arbeit | 4.300 € |
| Sozialpädagogik | 4.250 € |
| Heilpädagogik | 4.100 € |
| Kinder- & Jugendhilfe | 4.050 € |
| Kindheitspädagogik | 4.000 € |
| Heilerziehungspflege | 3.850 € |
| Erzieher | 3.850 € |
| Pädagogische Fachkraft | 3.800 € |
| Kita, Kindergarten & Krippe | 3.700 € |
Bewerbung, Arbeitsrecht, Schicht
Alle ArtikelPraxisintegriert oder schulisch: zwei Wege, ein Abschluss
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Über dieses Portal
Was diese Seite ist
Ein Stellenmarkt für Erziehung, Kita und soziale Arbeit. Zurzeit stehen hier 760 Anzeigen von 330 Arbeitgebern – im Schnitt gut zwei Anzeigen je Arbeitgeber. Das sind freie Träger und Elterninitiativen, Caritas, Diakonie, AWO und DRK, Städte, Gemeinden und Landkreise mit ihren Jugendämtern und Kitas, dazu Schulen und Hochschulen. Beworben wird sich immer direkt beim ausschreibenden Arbeitgeber; diese Seite leitet zur Originalanzeige weiter und nimmt selbst keine Unterlagen entgegen.
Wie die Suche funktioniert
Die Zeile unter der Kopfzeile steht auf jeder Seite dieses Portals und fragt nach Ort und Stichwort. Das Ortsfeld vergleicht Ort, Postleitzahl und Region in einem Zug, weil „34117“, „Kassel“ und „Hessen“ dieselbe Frage sind. Eine Umkreissuche gibt es bewusst nicht: sie müsste einen Radius annehmen, und wie weit ein Arbeitsweg zumutbar ist, entscheidet die suchende Person selbst – in diesem Feld auch noch von Fall zu Fall verschieden, weil eine halbe Stelle in der Krippe andere Wege zulässt als eine volle in der Wohngruppe mit Nachtbereitschaft.
In der Trefferliste kommen weitere Auswahlfelder dazu – Bereich, Qualifikation, Anstellungsart, Arbeitszeit, Branche, Berufserfahrung, Beruf und Zeitraum. Alle Angaben stehen in der Adresszeile: eine eingegrenzte Liste lässt sich als Lesezeichen speichern. Sortiert wird nach Eingangsdatum und nie danach, was ein Klick einbringt.
Ob eine Stelle in Vollzeit oder in Teilzeit ausgeschrieben ist und ob Homeoffice möglich ist, steht an der Anzeige selbst. Im aktuellen Bestand tragen 448 Anzeigen die Angabe „Vollzeit“, 446 die Angabe „Teilzeit“ und 70 die Angabe „Homeoffice möglich“. Die Summe liegt über dem Bestand: Teilzeit und Homeoffice schließen einander nicht aus.
Die 6 Bereiche
Jede Anzeige wird genau einem Bereich zugeordnet, und zwar allein anhand des Stellentitels. Der Datenbestand liefert zwar auch eine Funktionsangabe, sie taugt hier aber nicht: sie fehlt bei mehr als zwei Dritteln der Anzeigen, und wo sie steht, ist sie gröber als der Titel – ihr häufigster Wert lautet schlicht „Bildung und Soziales“ und trifft auf das ganze Portal zu. Der Titel dagegen nennt den Abschluss fast immer beim Namen, und oft gleich drei davon.
Am linken Rand jeder Anzeigenzeile steht nicht der Bereich, sondern der UMFANG: Vollzeit, Teilzeit oder Homeoffice. Das ist keine weitere Rubrik und hat keine eigene Seite – es ist die Angabe, nach der in diesem Feld am häufigsten gesucht wird, und sie steht deshalb dort, wo man eine Liste entlangliest. Wo ein Gedankenstrich steht, sagt die Anzeige zum Umfang nichts.
Es sind Eingliederungshilfe & Teilhabe (133), Frühe Bildung & Kita (211), Leitung (52), Pädagogische Fachkräfte (115), Soziale Arbeit & Jugendhilfe (245) und Weitere Berufe in Erziehung und sozialer Arbeit (4).
Berufe im Katalog
Der Berufskatalog ist nicht eingekauft, sondern aus dem eigenen Stellenbestand entstanden: aus den Bezeichnungen der Anzeigen werden Berufe abgeleitet, gleichbedeutende Schreibweisen zusammengeführt und die offenen Stellen gezählt. Er umfasst zurzeit 12 Bezeichnungen. Eine eigene Seite bekommt ein Beruf erst, wenn sein Profil vollständig ist – das sind heute 12. Eine halb gefüllte Seite wäre für die suchende Person nutzlos und für eine Suchmaschine Ballast.
Zu einem fertigen Profil gehören eine Kurzbeschreibung, die typischen Aufgaben, die üblichen Voraussetzungen, der Ausbildungsweg, verwandte Berufe und die Orte, an denen der Beruf ausgeübt wird – dazu die offenen Stellen und die Verdienstangaben.
Woher die Verdienstangaben kommen
Das gehört klar gesagt, weil eine Zahl mehr verspricht, als sie halten kann: die Werte im Verdienstvergleich sind Orientierungswerte und keine amtliche Statistik. Der bundesweite Wert je Erfahrungsstufe – Berufseinstieg, mit Berufserfahrung und mit langjähriger Erfahrung – ist aus öffentlich verfügbaren Erhebungen, Tarifwerken und Stellenanzeigen abgeleitet, nicht selbst erhoben.
Die Werte für die 16 Bundesländer sind daraus gerechnet: je Land ein fester Faktor, der das bekannte regionale Verdienstgefälle abbildet. Das hat eine Folge, die man kennen sollte – der prozentuale Abstand zwischen zwei Bundesländern ist bei jedem Beruf derselbe. Mit Flächentarifvertrag fällt er in Wirklichkeit kleiner aus, bei frei verhandelten Löhnen größer. Angegeben ist das Monatsbrutto, das Jahresgehalt mit 12 Monatsgehältern; die SuE-Zulage, Zuschläge für Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdienst und die Jahressonderzahlung bleiben außen vor – und die machen gerade in diesem Feld einen spürbaren Teil des Verdienstes aus. Ebenso wenig berücksichtigt ist, dass die Mehrzahl der Stellen hier in Teilzeit ausgeschrieben wird.
Für eine Verhandlung sind diese Zahlen ein Ausgangspunkt und kein Beleg; wer sie braucht, gleicht sie mit einer zweiten Quelle ab – dem einschlägigen Tarifvertrag oder dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit.
Von der Anzeige zur Bewerbung
Ist die Stelle gefunden, beginnt der Teil, den keine Suche abnimmt. Der Ratgeber umfasst 6 Artikel: was in eine Bewerbung als pädagogische Fachkraft gehört, wie ein Lebenslauf die Praxis statt Eigenschaften zeigt, welche Nachweise der Träger vor dem ersten Tag verlangt und wie der Einstieg nach dem Anerkennungsjahr gelingt. Dazu, was das Feld selbst ausmacht: die Trägerlandschaft und ihre Unterschiede, die Frage praxisintegrierte oder schulische Ausbildung und das, was die S-Tabelle des TVöD für die eigene Stelle bedeutet.
Für wen die Seite gemacht ist
Für Erzieherinnen und Erzieher, die nach der Fachschule die erste Stelle suchen oder den Träger wechseln wollen. Für pädagogische Fachkräfte, bei denen der Weg zur Arbeit und der Stellenumfang zusammen über die Bewerbung entscheiden – die Ortsangabe steht deshalb an jeder Zeile, die Arbeitszeit daneben. Und für Sozialarbeiterinnen, Heilerziehungspflegerinnen und Leitungskräfte, bei denen nicht der Ort, sondern das Haus die Frage ist; deshalb hat jeder Träger hier eine eigene Seite mit allen seinen offenen Stellen.
Für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger ist dieses Feld offener als die Stellentitel vermuten lassen: neben der Fachkraft kennen die Länder weitere Personalkategorien, und auch die Schulbegleitung steht Menschen ohne pädagogische Ausbildung offen. Wie ein Wechsel gelingt, steht im Artikel zum Quereinstieg in die Kita und im Artikel zur Schulbegleitung als Weg.
Häufige Fragen
Was kostet die Nutzung?
Nichts. Es gibt keine Gebühr und kein Abonnement. Getragen wird das Portal von der Weiterleitung zur Originalanzeige: für den Klick zum ausschreibenden Arbeitgeber zahlt der Partner, über den die Anzeigen kommen. Auf die Reihenfolge der Treffer wirkt sich das nicht aus.
Brauche ich ein Konto?
Nein. Es gibt weder Registrierung noch Anmeldung und auch keinen Newsletter. Suche, Berufsbilder, Verdienstvergleich und Ratgeber sind ohne Konto vollständig zugänglich.
Wie aktuell sind die Anzeigen?
Der Bestand wird täglich abgeglichen. Zurückgezogene Anzeigen fallen heraus; ihre Adresse meldet danach dauerhaft, dass es die Stelle nicht mehr gibt. Die Zahlen auf dieser Seite sind zwischengespeichert und bis zu eine Viertelstunde alt.
Kann ich nach Schicht suchen?
Nur über das Stichwortfeld. Ein eigenes Auswahlfeld dafür gibt es bewusst nicht: die Schichtangabe steht in diesem Bestand nur bei einem kleinen Teil der Anzeigen im Titel oder im Text, und ein Filter, der drei von vier passenden Stellen wegnimmt, ist schlechter als keiner. Wer „Nachtschicht“ oder „Wechselschicht“ ins Stichwortfeld tippt, findet die Anzeigen, die es ausdrücklich nennen.
Wie bewerbe ich mich auf eine Stelle?
Über die Schaltfläche in der Anzeige. Sie führt zur Originalanzeige beim ausschreibenden Arbeitgeber; dort steht, welche Unterlagen erwartet werden und an wen sie gehen. Diese Seite nimmt keine Bewerbungen entgegen.
Kann ich gezielt nach Teilzeit suchen?
Ja. In der Trefferliste gibt es ein Auswahlfeld für die Arbeitszeit, und das Stichwortfeld durchsucht zusätzlich den Anzeigentext – eine Suche nach „Teilzeit“ führt deshalb auch dann zu Treffern, wenn der Arbeitgeber es nur im Fließtext erwähnt.
Warum hat nicht jeder Beruf eine eigene Seite?
Weil eine Seite erst entsteht, wenn das Profil fertig ist. Ein Beruf ohne Beschreibung und ohne Verdienstangabe bekäme sonst eine Adresse, die keine Frage beantwortet. Die Profile kommen nach und nach dazu.
Wie erfahre ich von neuen Ratgeber-Artikeln?
Über den RSS-Feed des Ratgebers. Er nennt jeden Artikel mit Titel, Datum und Anrisstext.